- Die zwischenstaatliche Zusammenarbeit zwischen Zypern und Griechenland wurde im November 2023 gestartet und hat sich laut zyprischer Präsidentschaft zu einem dauerhaften Koordinierungsmechanismus entwickelt.
- In den vergangenen fast drei Jahren fanden drei Treffen statt, deren Ergebnisse nun von der Präsidentschaft positiv hervorgehoben wurden.
- Zypern profitiert laut Präsidentschaft direkt in zentralen Bereichen wie Gesundheit, Arzneimittel, Transplantationen, Energie und Zivilschutz.
- Durch die systematische Abstimmung auf Regierungs- und Ministerebene erhält Zypern Zugang zu Fachwissen, Infrastruktur und neuen Kooperationsmöglichkeiten.
- Ziel der Kooperation ist es, die staatliche Effektivität zu erhöhen, Dienstleistungen für Bürger zu verbessern und die Position Zyperns zu stärken.
Präsidentschaft der Republik Zypern hebt Vorteile in Gesundheit, Arzneimitteln, Transplantationen, Energie und Zivilschutz hervor
Die zwischenstaatliche Zusammenarbeit zwischen Zypern und Griechenland hat sich nach Angaben der Präsidentschaft der Republik Zypern zu einem dauerhaften Koordinierungsmechanismus zwischen beiden Ländern entwickelt. In einem Beitrag der Präsidentschaft werden die Vorteile dieser Kooperation hervorgehoben, die im November 2023 gestartet wurde und seitdem in mehreren Bereichen konkrete Ergebnisse gebracht haben soll.
Die Präsidentschaft verweist dabei auf drei Treffen, die in den vergangenen fast drei Jahren stattgefunden haben, und zieht eine positive Bilanz der bisherigen Entwicklung. Die Initiative habe einen ständigen Mechanismus der Abstimmung zwischen Zypern und Griechenland geschaffen. Davon profitiere Zypern unmittelbar in wichtigen Bereichen wie Gesundheitsversorgung, Arzneimittelversorgung und Transplantationen, Energie sowie Zivilschutz.
Nach Angaben der Präsidentschaft gewinnt Zypern durch die systematische Koordination auf Regierungs- und Ministerebene Zugang zu Fachwissen, Infrastruktur und neuen Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Diese sollen die Wirksamkeit des Staates erhöhen, Dienstleistungen für Bürger verbessern und die Position des Landes auf nationaler Ebene stärken.
Die Mitteilung macht deutlich, dass die Kooperation nicht als punktuelle diplomatische Abstimmung verstanden wird. Vielmehr handelt es sich um eine institutionalisierte Form regelmäßiger Zusammenarbeit, die verschiedene Politikbereiche umfasst und praktische Vorteile für die Republik Zypern bringen soll.
Start im November 2023
Die zwischenstaatliche Zusammenarbeit zwischen Zypern und Griechenland wurde im November 2023 gestartet. Seitdem fanden nach Angaben der Präsidentschaft drei Treffen statt, deren Ergebnisse nun in einem Beitrag zusammengefasst und hervorgehoben wurden.
Der Beginn im November 2023 markiert den Übergang zu einem stärker strukturierten Format. Die Präsidentschaft beschreibt die Initiative als festen Koordinierungsmechanismus zwischen den beiden Ländern. Damit wird deutlich, dass die Zusammenarbeit über gewöhnliche bilaterale Kontakte hinausgehen soll.
Zypern und Griechenland sind durch Geschichte, Sprache, Kultur, politische Nähe und gemeinsame Interessen eng miteinander verbunden. Die jetzt beschriebene Zusammenarbeit soll diese Nähe in konkrete staatliche Koordination übersetzen. Entscheidend ist dabei nicht nur die symbolische Bedeutung, sondern die praktische Wirkung in einzelnen Politikfeldern.
Die CNA-Meldung enthält keine detaillierte Auflistung der drei Treffen und keine Einzelangaben zu Ort, Datum oder Tagesordnung. Sie konzentriert sich auf die übergeordnete Bewertung der Präsidentschaft und auf die genannten Bereiche, in denen Zypern unmittelbar profitiert.
Ein dauerhafter Mechanismus statt einzelner Treffen
Der wichtigste Begriff in der Mitteilung ist „permanenter Koordinierungsmechanismus“. Damit wird die Zusammenarbeit zwischen Zypern und Griechenland als dauerhafte Struktur beschrieben.
Ein solcher Mechanismus unterscheidet sich von einzelnen bilateralen Treffen. Er schafft regelmäßige Kanäle für Abstimmung, Informationsaustausch und gemeinsame Arbeit. Die Präsidentschaft hebt hervor, dass diese Koordination auf Regierungs- und Ministerebene erfolgt.
Das bedeutet, dass sowohl die politische Führung als auch die zuständigen Fachministerien eingebunden sind. Dadurch können Themen nicht nur allgemein besprochen, sondern auf fachlicher Ebene weiterbearbeitet werden.
Für kleine Staaten wie Zypern kann ein solcher Mechanismus besonders wichtig sein. Er ermöglicht Zugang zu größerer Erfahrung, spezialisierter Infrastruktur und institutioneller Unterstützung in Bereichen, die für die staatliche Leistungsfähigkeit zentral sind.
Direkte Vorteile für Zypern
Die Präsidentschaft betont, dass Zypern direkt von der Kooperation profitiert. Genannt werden mehrere Schlüsselbereiche:
Erstens die Gesundheitsversorgung. Zweitens Arzneimittel. Drittens Transplantationen. Viertens Energie. Fünftens Zivilschutz.
Diese Bereiche betreffen grundlegende staatliche Aufgaben. Gesundheit, Versorgungssicherheit, Katastrophenschutz und Energie gehören zu den Feldern, in denen effiziente Verwaltung, schnelle Reaktion und Zugang zu Fachwissen besonders wichtig sind.
Die Meldung nennt keine detaillierten Einzelmaßnahmen. Sie macht aber deutlich, dass die Zusammenarbeit nach Einschätzung der Präsidentschaft nicht abstrakt bleibt, sondern konkrete staatliche Leistungen unterstützen soll.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenGesundheitsversorgung als zentraler Kooperationsbereich
Die Gesundheitsversorgung wird von der Präsidentschaft als einer der Bereiche genannt, in denen Zypern von der Zusammenarbeit mit Griechenland profitiert.
Gesundheitssysteme benötigen Fachpersonal, spezialisierte Infrastruktur, medizinische Erfahrung, Versorgungsketten und institutionelle Abstimmung. Kooperation zwischen Staaten kann hier besonders wertvoll sein, wenn ein Land Zugang zu zusätzlichem Fachwissen oder zu spezialisierten Einrichtungen erhält.
Die Pressemitteilung nennt keine konkreten Gesundheitsprogramme oder Projekte. Sie spricht jedoch allgemein davon, dass Zypern durch die Zusammenarbeit Zugang zu Expertise, Infrastruktur und neuen Kooperationsmöglichkeiten erhält.
Für die Bürger kann dies bedeuten, dass staatliche Dienstleistungen verbessert werden. Die Präsidentschaft formuliert ausdrücklich, dass die Kooperation die staatliche Wirksamkeit erhöhen und die Dienstleistungen für Bürger verbessern soll.
Arzneimittelversorgung als praktisches Thema
Neben der allgemeinen Gesundheitsversorgung nennt die Präsidentschaft ausdrücklich den Bereich Arzneimittel. Dies zeigt, dass die Zusammenarbeit auch Fragen der Versorgung mit Medikamenten umfasst.
Die Verfügbarkeit von Arzneimitteln ist für jedes Gesundheitssystem entscheidend. Kooperation kann helfen, Engpässe besser zu bewältigen, Fachwissen zu teilen oder gemeinsame Lösungen für Versorgungsfragen zu finden.
Die CNA-Meldung nennt keine bestimmten Medikamente, Programme oder Beschaffungsmechanismen. Sie hält aber fest, dass Arzneimittel zu den Bereichen gehören, in denen Zypern unmittelbar profitiert.
Diese Hervorhebung zeigt, dass die Regierungszusammenarbeit nicht nur große strategische Themen umfasst, sondern auch sehr konkrete Fragen, die Bürger direkt betreffen können.
Transplantationen als Beispiel grenzüberschreitender Zusammenarbeit
Ein weiterer genannter Bereich sind Transplantationen. Dieser Punkt ist besonders wichtig, weil Transplantationsmedizin häufig internationale Kooperation erfordert. Kleine Staaten können nicht immer alle spezialisierten Verfahren selbst anbieten und profitieren deshalb von Zusammenarbeit mit größeren medizinischen Zentren.
Die Präsidentschaft nennt Transplantationen als einen Bereich, in dem Zypern durch die Kooperation mit Griechenland Vorteile hat. Die Mitteilung liefert keine weiteren Details. Dennoch zeigt die Nennung, dass es um hochspezialisierte Gesundheitsleistungen geht.
Gerade bei Transplantationen sind Zugang zu Wartelisten, medizinischen Teams, Transportlogistik, Kompatibilitätsprüfungen und spezialisierten Kliniken entscheidend. Eine strukturierte Zusammenarbeit kann daher lebenswichtige Bedeutung haben.
Energie als strategisches Feld
Energie ist ein weiterer Schlüsselbereich der zyprisch-griechischen Regierungszusammenarbeit. Die Mitteilung nennt keine konkreten Energieprojekte, hebt aber hervor, dass Zypern auch in diesem Bereich direkt profitiert.
Für Zypern ist Energiepolitik besonders wichtig. Als Inselstaat ist die Anbindung an größere Energiesysteme, die Versorgungssicherheit und die strategische Planung von hoher Bedeutung. Griechenland kann in diesem Zusammenhang ein wichtiger Partner sein.
Die Präsidentschaft spricht allgemein von Zugang zu Expertise, Infrastruktur und neuen Möglichkeiten der Kooperation. Im Energiebereich kann dies bedeuten, dass beide Länder ihre politischen und technischen Ansätze enger abstimmen.
Ohne weitere Angaben der Pressemitteilung bleibt die Darstellung jedoch auf die generelle Bedeutung dieses Bereichs beschränkt.
Zivilschutz als Bereich gemeinsamer Handlungsfähigkeit
Auch der Zivilschutz wird als Bereich genannt, in dem die Zusammenarbeit Zypern zugutekommt. Zivilschutz umfasst staatliche Reaktionsfähigkeit bei Notfällen, Naturkatastrophen, Bränden, Krisen und anderen außergewöhnlichen Lagen.
Kooperation mit Griechenland kann hier besonders wertvoll sein, weil beide Länder im östlichen Mittelmeer mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert sein können. Dazu gehören etwa Waldbrände, extreme Wetterlagen oder andere Notfälle.
Die Mitteilung nennt keine konkreten Einsätze oder Programme. Sie macht aber deutlich, dass die Zusammenarbeit im Zivilschutz Teil des dauerhaften Koordinierungsmechanismus ist.
Für Bürger ist dieser Bereich besonders unmittelbar. Ein besser abgestimmter Zivilschutz kann staatliche Reaktionsfähigkeit stärken und im Krisenfall praktische Unterstützung ermöglichen.
Systematische Koordination auf Regierungs- und Ministerebene
Die Präsidentschaft betont, dass die Zusammenarbeit durch systematische Koordination auf Regierungs- und Ministerebene erfolgt. Diese Formulierung ist wichtig, weil sie zeigt, dass die Initiative sowohl politisch als auch fachlich verankert ist.
Regierungsebene bedeutet, dass die oberste politische Führung die Kooperation trägt. Ministerebene bedeutet, dass die zuständigen Ressorts in einzelnen Themenfeldern eingebunden sind. Zusammen können dadurch strategische Entscheidungen und fachliche Umsetzung verbunden werden.
Eine solche Struktur kann helfen, dass Themen nicht nur angesprochen, sondern weiterverfolgt werden. Sie kann außerdem die Kontinuität der Zusammenarbeit sichern.
Drei Treffen in fast drei Jahren
Die Präsidentschaft verweist auf drei Treffen, die seit dem Start der Initiative im November 2023 stattgefunden haben. Diese Treffen und ihre Ergebnisse werden in dem Beitrag rückblickend betrachtet.
Die CNA-Meldung nennt keine Einzelheiten zu den jeweiligen Treffen. Es werden weder genaue Termine noch Orte oder Beschlüsse aufgeführt. Der Schwerpunkt liegt auf der Gesamtbewertung: Die Treffen haben zur Etablierung eines dauerhaften Koordinierungsmechanismus beigetragen.
Die Zahl von drei Treffen zeigt, dass das Format wiederholt genutzt wurde. Dadurch konnte sich die Zusammenarbeit über einen längeren Zeitraum entwickeln.
Zugang zu Expertise
Ein zentraler Nutzen für Zypern liegt nach Angaben der Präsidentschaft im Zugang zu Expertise. Gemeint ist Fachwissen, das durch die Zusammenarbeit mit Griechenland verfügbar wird.
Expertise kann in vielen Bereichen relevant sein: Medizin, Arzneimittelversorgung, Transplantationswesen, Energieplanung, Zivilschutz, Verwaltung, Krisenmanagement und technische Infrastruktur.
Für Zypern kann der Zugang zu solchem Fachwissen besonders wertvoll sein, weil die Größe des Landes bestimmte Spezialisierungen erschwert. Durch Kooperation kann Know-how geteilt und effizient genutzt werden.
Die Mitteilung nennt keine einzelnen Expertengruppen oder Institutionen. Sie hebt jedoch den Zugang zu Expertise als einen der allgemeinen Vorteile der Kooperation hervor.
Zugang zu Infrastruktur
Neben Expertise nennt die Präsidentschaft auch Infrastruktur. Dieser Begriff deutet darauf hin, dass die Zusammenarbeit Zypern nicht nur Wissen, sondern auch Zugang zu Einrichtungen, Systemen oder Kapazitäten verschaffen kann.
Infrastruktur kann im Gesundheitswesen Kliniken, spezialisierte Zentren oder Labore umfassen. Im Energiebereich kann sie technische Systeme oder Netze betreffen. Im Zivilschutz können Ausrüstung, Einsatzmittel oder organisatorische Strukturen relevant sein.
Die Pressemitteilung bleibt allgemein, aber die Nennung von Infrastruktur zeigt, dass die Kooperation über reine Gespräche hinausgehen soll. Sie kann praktische Kapazitäten verfügbar machen.
Neue Kooperationsmöglichkeiten
Die Präsidentschaft spricht außerdem von neuen Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Diese entstehen durch die systematische Koordination zwischen den beiden Regierungen und Ministerien.
Neue Kooperationsmöglichkeiten können bedeuten, dass gemeinsame Projekte entwickelt, Fachgruppen eingerichtet, Verfahren abgestimmt oder gegenseitige Unterstützung organisiert wird. Die Mitteilung nennt keine konkreten Beispiele.
Entscheidend ist der institutionelle Rahmen. Wenn ein dauerhafter Koordinierungsmechanismus besteht, können neue Themen schneller aufgegriffen und zwischen den zuständigen Stellen bearbeitet werden.
Stärkung der staatlichen Wirksamkeit
Ein erklärtes Ziel der Kooperation ist die Erhöhung der staatlichen Wirksamkeit. Die Präsidentschaft formuliert, dass Zypern durch den Zugang zu Expertise, Infrastruktur und Kooperationen seine staatliche Effektivität stärken könne.
Staatliche Wirksamkeit bedeutet, dass Behörden Aufgaben besser, schneller oder zuverlässiger erfüllen können. In den genannten Bereichen kann dies direkte Auswirkungen haben: schnellere Gesundheitslösungen, bessere Versorgung, effizientere Krisenreaktion oder stärkere Energieplanung.
Die Mitteilung stellt die Zusammenarbeit daher als Instrument zur Verbesserung staatlicher Leistungsfähigkeit dar.
Verbesserte Dienstleistungen für Bürger
Neben der staatlichen Effektivität betont die Präsidentschaft auch die Verbesserung der Dienstleistungen für Bürger. Dies ist ein wichtiger Punkt, weil er die praktische Ebene der Kooperation hervorhebt.
Die Zusammenarbeit soll nicht nur Verwaltungen oder Regierungen nützen, sondern am Ende konkrete Vorteile für Menschen in Zypern bringen. Besonders in Gesundheitsfragen, bei Medikamenten, Transplantationen und Zivilschutz kann dies unmittelbar relevant sein.
Die CNA-Meldung nennt keine konkreten Verbesserungen im Alltag der Bürger. Sie stellt jedoch den Anspruch heraus, dass die Kooperation die Qualität staatlicher Dienstleistungen erhöhen soll.
Stärkung der Position Zyperns
Die Präsidentschaft erklärt weiter, dass die Kooperation die Position Zyperns auf nationaler Ebene stärkt. Diese Formulierung ist etwas ungewöhnlich, kann aber als Hinweis darauf verstanden werden, dass die staatlichen Fähigkeiten und Handlungsmöglichkeiten Zyperns durch die Zusammenarbeit verbessert werden.
Wenn ein Land Zugang zu zusätzlicher Expertise und Infrastruktur erhält, kann es seine eigene Position in wichtigen Politikfeldern festigen. Dies betrifft insbesondere Bereiche, in denen nationale Kapazitäten begrenzt sind oder internationale Kooperation besonders wertvoll ist.
Bilaterale Kooperation mit praktischer Ausrichtung
Die Mitteilung stellt die zyprisch-griechische Zusammenarbeit als praktisch ausgerichtet dar. Sie soll konkrete Vorteile bringen und sich auf Schlüsselbereiche konzentrieren.
Dies unterscheidet sie von allgemeinen Freundschaftserklärungen. Die Präsidentschaft spricht ausdrücklich von Ergebnissen und von Bereichen, in denen Zypern direkt profitiert.
Die Kooperation basiert damit auf einer Kombination aus politischer Nähe und konkreter Verwaltungs- und Facharbeit.
Bedeutung der zyprisch-griechischen Beziehungen
Zypern und Griechenland haben traditionell enge Beziehungen. Die hier beschriebene Regierungszusammenarbeit baut auf dieser Nähe auf und schafft einen institutionellen Rahmen.
Die Mitteilung hebt nicht historische oder kulturelle Aspekte hervor, sondern konkrete Koordination in Staatsbereichen. Dies zeigt, dass die Beziehung zunehmend funktional und politisch-operativ organisiert wird.
Gerade in Zeiten komplexer Herausforderungen kann ein solcher Mechanismus wichtig sein. Er ermöglicht schnellere Abstimmung und bessere Nutzung vorhandener Ressourcen.
Zusammenarbeit in Schlüsselbereichen
Die genannten Bereiche – Gesundheit, Arzneimittel, Transplantationen, Energie und Zivilschutz – sind keine Randthemen. Sie gehören zu den zentralen Aufgaben staatlicher Politik.
Gesundheit betrifft das Wohl der Bürger. Arzneimittel betreffen Versorgungssicherheit. Transplantationen betreffen hochspezialisierte Medizin. Energie betrifft strategische Stabilität und wirtschaftliche Entwicklung. Zivilschutz betrifft Sicherheit und Krisenreaktion.
Dass diese Bereiche ausdrücklich genannt werden, zeigt den praktischen Charakter des Koordinierungsmechanismus.
Keine Angaben zu konkreten Projekten
Die Pressemitteilung enthält keine detaillierte Liste einzelner Projekte, Programme oder Vereinbarungen. Es wird allgemein auf die drei Treffen und ihre Ergebnisse verwiesen, ohne diese im Einzelnen auszuführen.
Nicht genannt werden:
- genaue Daten der drei Treffen,
- Orte der Treffen,
- Teilnehmerlisten,
- einzelne Beschlüsse,
- konkrete Vereinbarungen,
- finanzielle Beträge,
- Zeitpläne,
- messbare Leistungsindikatoren.
Der Artikel beschränkt sich daher auf die Aussagen der Präsidentschaft und deren thematische Einordnung.
Warum permanente Koordination wichtig ist
Permanente Koordination ist besonders wichtig, wenn Themen mehrere Ministerien oder Fachbereiche betreffen. Gesundheit, Energie und Zivilschutz sind komplexe Politikfelder. Sie erfordern technische, administrative und politische Abstimmung.
Ein dauerhafter Mechanismus kann verhindern, dass Kooperation nur im Krisenfall beginnt. Er schafft regelmäßige Kontakte und kann vorbereitete Kanäle bereitstellen.
Das kann die Handlungsfähigkeit im Alltag und in besonderen Situationen verbessern.
Kooperation als Modernisierung staatlicher Verwaltung
Die Präsidentschaft beschreibt die Initiative auch als Beitrag zur Verbesserung staatlicher Effektivität. In diesem Sinne kann die Zusammenarbeit mit Griechenland als Teil einer Modernisierung staatlicher Verwaltung verstanden werden.
Zypern erhält Zugang zu Wissen, Infrastruktur und neuen Möglichkeiten. Dadurch können staatliche Dienste besser organisiert und umgesetzt werden.
Diese Perspektive macht die Kooperation besonders relevant für Bürger, die von verbesserten Dienstleistungen profitieren sollen.
Gesundheits- und Transplantationsbereich mit direkter Bürgerwirkung
Unter den genannten Themen haben Gesundheit, Arzneimittel und Transplantationen eine besonders direkte Wirkung auf Bürger. Wenn staatliche Kooperation hier bessere Zugänge oder effizientere Verfahren ermöglicht, kann dies für Patienten unmittelbar wichtig sein.
Die Mitteilung nennt keine Einzelfälle, doch die Auswahl dieser Bereiche zeigt, dass es um Leistungen geht, die Menschen konkret betreffen.
Energie und Zivilschutz als strategische Sicherheitsthemen
Energie und Zivilschutz betreffen die strategische Sicherheit des Landes. Energieversorgung ist Grundlage für Wirtschaft und Alltag. Zivilschutz ist entscheidend bei Krisen und Notfällen.
Die Zusammenarbeit mit Griechenland in diesen Bereichen kann Zyperns Resilienz stärken. Die Präsidentschaft formuliert dies allgemein als Stärkung der staatlichen Wirksamkeit und der Position des Landes.
Überblick über die Kernaussagen
Die zentralen Aussagen der Mitteilung lauten:
Die zwischenstaatliche Zusammenarbeit zwischen Zypern und Griechenland wurde im November 2023 gestartet. Seitdem fanden drei Treffen statt. Die Präsidentschaft sieht darin einen dauerhaften Koordinierungsmechanismus zwischen beiden Ländern.
Zypern profitiert direkt in den Bereichen Gesundheit, Arzneimittel, Transplantationen, Energie und Zivilschutz. Durch systematische Koordination auf Regierungs- und Ministerebene erhält Zypern Zugang zu Expertise, Infrastruktur und neuen Kooperationsmöglichkeiten.
Diese Zusammenarbeit soll die Effektivität des Staates erhöhen, die Dienstleistungen für Bürger verbessern und die Position des Landes stärken.
Fazit: Zypern und Griechenland vertiefen praktische Regierungskooperation
Die zwischenstaatliche Zusammenarbeit zwischen Zypern und Griechenland hat sich nach Darstellung der zyprischen Präsidentschaft seit ihrem Start im November 2023 zu einem dauerhaften Koordinierungsmechanismus entwickelt. In den vergangenen fast drei Jahren fanden drei Treffen statt, deren Ergebnisse nun von der Präsidentschaft hervorgehoben werden.
Die Initiative bringt Zypern nach Angaben der Präsidentschaft direkte Vorteile in zentralen Bereichen wie Gesundheitsversorgung, Arzneimittel, Transplantationen, Energie und Zivilschutz. Durch systematische Abstimmung auf Regierungs- und Ministerebene erhält die Republik Zugang zu Fachwissen, Infrastruktur und neuen Kooperationsmöglichkeiten.
Der Nutzen der Kooperation liegt nach Darstellung der Präsidentschaft vor allem in der Stärkung staatlicher Effektivität, der Verbesserung von Dienstleistungen für Bürger und der Festigung der Position des Landes.
Auch wenn die Mitteilung keine detaillierten Einzelprojekte oder Beschlüsse nennt, macht sie deutlich, dass die zyprisch-griechische Zusammenarbeit nicht als einmalige Initiative verstanden wird. Sie ist als dauerhafte Struktur angelegt, die praktische Ergebnisse in wichtigen Politikfeldern ermöglichen soll.
Für Zypern bedeutet dies eine engere operative Abstimmung mit Griechenland in Bereichen, die unmittelbar für Bürger, staatliche Leistungsfähigkeit und nationale Handlungsfähigkeit relevant sind.
Quelle: CYPRUS NEWS AGENCY (CNA)
